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Kuechen-Elektrogeraete beim Elektrofachhandel kaufen.

Kombination von Beratung, Service und günstiger Preis überzeugen.

Wenn es um Schäden an bzw. Umtauschfristen von Elektrogeräten geht, spricht man umgangssprachlich meist von \\\"Garantie\\\". Was die meisten beim Gebrauch dieses Wortes vermutlich meinen, ist aber die gesetzliche Gewährleistung. Zum Beispiel:

Ihr habt beim Elektrohändler einen Fernseher erworben und dieser funktioniert kurz nach dem Kauf nicht mehr. Im Geschäft wollt Ihr dann den Umtausch oder eine Reparatur. Das fällt unter die gesetzlich verankerte Gewährleistungspflicht. Die Garantie hingegen ist eine freiwillige Zusage der Händler oder Hersteller und bezieht sich meist auf die Funktionsfähigkeit einer Ware.

Dauer der Gewährleistung. Im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) ist klar festgelegt, dass die Gewährleistungspflicht in der Regel nach 24 Monaten verjährt. Kauft gebrauchte Waren, kann diese Pflicht auf zwölf Monate verkürzt werden. Das muss im Kaufvertrag schriftlich festgehalten werden.

Kniffliger könnte es werden, wenn Ihr im Schadensfall Euer Recht beim Händler einfordert. Bis zu sechs Monate nach dem Neukauf wird meist davon ausgegangen, dass der Mangel bereits beim Erwerb vorlag. Nach Ablauf des halben Jahres seid Ihr jedoch in der Beweispflicht – was für Euch als Kunde ohne teures Gutachten aber oft nicht möglich ist.

Allerdings sind die meisten Händler bemüht, Euch als Kunden zu halten. Der Händler wird daher im Regelfall das Gerät zurücknehmen, Euch einen Tausch oder Preisnachlass anbieten. Außer es ist eindeutig, dass der Mangel durch Euer Zutun hervorgerufen wurde.

Elektroaltgeräte? .... viel zu schade für den Müll. Mit dem am 24.3.2006 in Kraft getretenen Elektro- und Elektronikgerätegesetz wird ein neuer Weg im Umgang mit Elektroaltgeräten beschritten. Die Bundesregierung ist mit dem Gesetz ihrer Verpflichtung zur Umsetzung der EU-Richtlinie über Elektro- und Elektronikaltgeräte und der EU-Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten nachgekommen. 

Informiert Euch im Internet über Angebot und Preise und dann kommt Ihr in unsere Läden. Wir helfen bei der optimierten Wahl für Eure Wünsche und Vorraussetzungen, um das passende Gerät auszusuchen. Zur Entsorgung Eurer Altgeräte helfen wir gerne.

 

Verschiedenste Hausgeräte haben auch in der Küche ihren Platz. 

Kühlen - Kochen - Spülen – Waschen: Tipps um Wasser und Strom zu sparen.

Geschirrspülmaschine. Wenn Trinkgläser von einem milchig-grauen Schleier überzogen sind spricht man von Glaskorrosion. Diese Trübung entsteht durch das Herauslösen von Ionen der Elemente Natrium, Kalium oder Barium aus der Glasoberfläche während des Spülvorgangs. Zurück bleibt eine Schicht mit unterschiedlichem Brechungsindex, welche das menschliche Auge als Trübung wahrnimmt. Um Glaskorrosion zu vermeiden, stellt Eure Spülmaschine auf den richtigen Härtegrad ein, dosiert das Spülmittel richtig und verwendet ggf. Spülmittel mit speziellem Glasschutz. 

Waschmaschine. Worauf müsst Ihr beim Kauf einer Waschmaschine achten, was ist ein Aqua-Stop-System, wo lohnt sich die Anschaffung eines Trockners? 

Macht die Maschine möglichst voll. Dosiert das Waschmittel sparsam und entsprechend den Angaben des Herstellers. Die Dosierung ist immer für eine volle Trommel angegeben.

Beachtet die Wasserhärte. Auskunft darüber gibt Euer lokaler Versorger. Die richtige Einstellung kann hier viel Wasser sparen.

Trennt stark und leicht verschmutzte Wäsche. Behandelt ggf. einzelne Flecken vor.

Ein besseres Waschergebnis erzielt Ihr mit einem Pulverwaschmittel. Auch bei niedriger Waschtemperatur wird dieser mit starken Verschmutzungen besser fertig. Aufgrund der darin enthaltenen Bleichmittel bleib auch das Weiß der Wäsche erhalten. Im Gegensatz zu Flüssigwaschmittel hinterlassen diese häufiger Waschmittelrückstände, die insbesondere bei dunkler Bekleidung unangenehm auffallen. Dagegen hilft nur das richtige Dosieren des Waschmittels.

Flüssigwaschmittel neigen stärker zur Schaumbildung, welcher sich in der Maschine absetzt. Daher gilt auch hier: richtig dosieren.

Mit niedriger Waschtemperatur spart Ihr Energie und senkt Eure Stromkosten. Mindestens 1-mal im Monat ist ein Kochwaschgang (mindestens 60 Grad) mit Pulverwaschmittel empfehlenswert, um dem Biofilm aus Bakterien und Pilzen im Innenraum der Maschine vorzubeugen.

Trocknet Eure Wäsche auf der Leine anstatt mit einem Trockner. Falls Ihr auf einen Trockner angewiesen Seid, dann schleudert die Wäsche mit mindestens 1.200 Schleudertouren, um den Energieverbrauch des Trockners möglichst gering zu halten.

Herd und Backofen. Kochen & Garen. \\\"Der Deutsche würde sich gerne gut ernähren, hat aber keine Zeit zum Kochen - und zum Essen auch nicht\\\". So lassen sich aktuelle Studien zur Ernährung der Deutschen kurz zusammenfassen. Dabei ist es heute leicht wie nie zuvor schmackhafte und gesunde Speisen zuzubereiten:Dampfgarer bereiten Speisen schonend zu und erhalten so Geschmack und Vitamine. 

Induktionskochfelder sparen Strom, verhindern das Überkochen von Speisen und auf dem Kochfeld kann nichts mehr anbrennen. 

Backöfen sind programmierbar und bereiten den Weihnachtsbraten fast von alleine zu.

Fritteusen brauchen nicht mehr als einen Löffel Speiseöl um knusprig goldene Pommes zuzubereiten.

Energiesparend kochen. Wenn Ihr die Wahl zwischen Kochen auf dem Herd oder Braten im Backofen haben, wählt Kochen. Eine Herdplatte verbraucht lediglich 1/5 der Energie des Backofens. 

Achtet darauf, dass Topf oder Pfanne den gleichen Durchmesser haben wie die Herdplatte. Vermeidet verbeulte Topf- und Pfannenböden.

Eine Kilowattstunde - kurz: kWh - ist die Messeinheit des verbrauchten Stroms. 

Saugt man zum Beispiel mit einem 1000-Watt- Staubsauger eine Stunde lang die Wohnung, verbraucht man 1.000 Watt-Stunden - das entspricht einer Kilowattstunde Strom. 

Und das gibt es zum Beispiel für eine Kilowattstunde Strom:

    ca. 7 Std. Fernsehen

    ca. 15 Hemden mit dem Dampfbügeleisen bügeln

    10 Stunden mit einer 100 Watt-Glühlampe einen Raum beleuchten - mit einer    Energiesparlampe sogar 50 Stunden lang

 

Standby-Betrieb. Bleibt ein elektrisches Gerät nach dem Ausschalten noch in Betriebsbereitschaft dann befindet es sich im so genannten Standby-Betrieb. Das geschieht zum Beispiel beim Ausschalten eines Gerätes per Fernbedienung. 

Elektrogeräte verbrauchen auch im Standby-Modus Strom. Beim Kauf elektrischer Geräte solltet Ihr deshalb unbedingt prüfen, wie hoch der Stromverbrauch ist, denn jedes Watt Standby-Leistung kostet im Jahr derzeit etwa 1,50 Euro. Bei mehreren Geräten kommt so eine beachtliche Summe zusammen. Moderne Geräte haben eine günstige Standby-Leistung von 1-2 Watt, ältere oder billige Geräte hingegen verbrauchen zum Teil auch bis zu 10-15 Watt im Standby-Betrieb. 

Eingebaute Trafos – Unsichtbarer Verbrauch. Ein Grund für ständigen Verbrauch steckt in Geräten, die zwar mit 230 Volt aus der Steckdose arbeiten, allerdings mit viel weniger Spannung betrieben werden müssen. Da die elektronischen Bauteile in HiFi-Anlagen, Handys und Computern lediglich 1,5 bis 24 Volt benötigen, wandelt ein Transformator die Netzspannung in Niederspannung um. Bei einer zunehmenden Zahl an Geräten mit eingebauten Trafos ist jedoch der Hauptschalter - sofern überhaupt noch vorhanden - nicht auf der Netz-, sondern auf der Niederspannungsseite eingebaut. Das ist für den Hersteller billiger und für den Nutzer teurer. Wird dann nach Benutzung der Hauptschalter betätigt, glaubt man, das Gerät ausgeschaltet zu haben. In Wirklichkeit bleibt aber die Primärspule des Trafos am Netz angeschlossen und zieht weiter Strom.

 

 

Energiesparen leicht gemacht

Beim Energie sparen im Haushalt gilt: Sparen wo Sparen lohnt. 

Denn über 75 Prozent des Energiebedarfs privater Haushalte entfallen auf die Heizung, weitere rund 12 Prozent auf die Warmwasserbereitung. Haushaltsgeräte beanspruchen neun Prozent und die Beleuchtung immerhin zwei Prozent des gesamten Energieverbrauchs. 

Bücher als Tiefkühler-Isolationstester. Haben Sie schon mal die Isolation Ihrer Kühlgeräte getestet? Legen Sie einfach ein Buch auf den oberen Deckel und warten Sie einige Stunden. Ist das Buch dann kalt, sollten Sie etwas an der Isolation verändern oder gleich ein neues Gerät kaufen. 

Gefriergeräte abtauen. Durch das regelmäßige Abtauen der Gefriergeräte kann die energiezehrende Eiskruste verhindert werden. Das macht weniger Mühe und geht schneller als die übliche verspätete Rettungsaktion, wenn sich die Tür des Gefrierschrankes vor Eis schon nicht mehr schließen lässt. Oder Ihr kauft Euch am besten gleich einen Gefrierschrank mit Abtauautomatik. 

Backen mit Restwärme. Auch beim Backen sollte die Restwärme der Geräte genutzt werden. Deshalb: Bei erreichter Backtemperatur frühzeitig das Gerät ausschalten. Auf diesem Weg lässt sich bei gas-, wie strombetriebenen Backvorrichtungen Energie und Geld sparen. Das gilt übrigens auch für das Zubereiten von Tiefkühlpizza.

Deckel auf die Kochtöpfe. Jeder Topf braucht seinen Deckel. Das gilt besonders in der Küche, denn die Garzeiten der Gerichte lassen sich deutlich verkürzen, wenn durch die Verwendung des passenden Deckels keine Energie unnütz aus dem Topf entweichen kann.

Kochen mit niedrigem Energieverbrauch. Beim Kochen lässt sich der Stromverbrauch leicht senken, indem man die Kochplatten etwa 10 bis 15 Minuten vor Kochende auf eine niedrigere Stufe zurückschaltet. Beim Garen kann man außerdem recht sparsam mit dem Wasser umgehen.

Küchengeräte zur Wassererwärmung benutzen. Egal ob Eier, Kaffee oder Tee - mit den zugehörigen Küchengeräten lässt sich das benötigte heiße Wasser energiesparender zubereiten als im Kochtopf oder im Kessel auf der Herdplatte. Kaffeemaschine, Wasserkocher und Eierkocher und Induktionsherde helfen deshalb beim Sparen.

Mikrowelle spart doppelt. Der richtige Einsatz einer Mikrowelle spart Zeit und Geld. Bei kleineren und mittleren Portionen wird viel Energie gespart. Zudem lohnt sich der Einsatz einer Mikrowelle bei der Zubereitung von Tiefkühlkost und Fertiggerichten.

Beratung, Verkauf, Service. Die kompetente, freundliche Beratung hilft Ihnen genau die richtigen Geräte für Ihren Bedarf zu finden.

Der örtliche Lieferservice bringt Euch Euer neues Gerät nach Hause, und zwar nicht nur bis vor die Haustür, sondern genau an den Platz an dem es zukünftig stehen und seine Arbeit verrichten soll.

Je nach Gerät solltet Ihr auch den Anschluss den Fachleuten überlassen. Sie schließen Ihren Herd an Starkstromanschlüsse an und verbinden auch Waschmaschine und Trockner mit dem Strom- und Wassernetz.

Das alles sind Leistungen, die wir für selbstverständlich halten. Wir, das sind Ihre Achentaler Elektro-Fachbetriebe vor Ort. Immer für Euch da.

 

 

Datum: 29.10.2020