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Gesunde Massivholzmoebel mit hoher Wohnqualitaet.

Massivholzmöbel sind gesünder mit hoher Wohnqualität.

Langlebigkeit, Individualität: modern, klassisch und gemütlich

Die Einrichtung unserer Wohnräume, sozusagen unserer Lebensbereiche, wird oft auch spontan und schnell bei Einrichtungshäusern ausgesucht. Die große Auswahl auf einem Blick sowie die „Abholmöglichkeit“ lassen beim Kauf viele wichtige Aspekte unter den Tisch fallen. Außerdem verbindet man Möbel nicht sofort mit Gesundheitsrisiken. Der zweite Blick macht allerdings klar, dass speziell furnierte Möbelstücke eine Menge Schadstoffe enthalten können. Das unterstreicht den Trend zu unbelasteten Massivholzmöbeln. Ein gesundes Raumklima erfordert gerade in den eigenen vier Wänden auf eine möglichst geringe Belastung. Welche Stoffe euch schaden, warum du Möbel die „neu“ riechen vermeiden solltest und welche ökologischen Vorteile hochwertige Möbel aus Massivholz haben, wollen wir kurz erklären.

Schon im Möbelladen oder besonders nach dem Auspacken zuhause kann ein einfacher Geruchstest Auskunft über die Schadstoffbelastung geben.

Deutlich gesündere und gleichzeitig nachhaltigere Alternativen sind Massivholzmöbel. Der Umstand der teureren Anschaffungskosten wird durch den Gesundheitsaspekt und besonders auch durch höhere Langlebigkeit und Recyclebarkeit mehr als ausgeglichen.

Holz ist als nachwachsender Rohstoff bei ökologisch verantwortungsvoller Gewinnung keine Belastung für die Umwelt. Vollholzmöbel leisten im Gegensatz zu den furnierten Möbeln in den eigenen vier Wänden also auch einen Beitrag zum gesunden Raumklima.

Herrlicher Duft neuer und frisch geölter Möbel - diese Eigenschaften zeigen die gesundheitsfördernde Wirkung:

  • Holz atmet: Holz nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie wieder an die Umgebung ab – dadurch wird die Luftfeuchtigkeit im Raum auf natürliche Weise reguliert.

  • Holz ist nicht elektrostatisch: Dadurch ziehen Vollholzmöbel weniger Staub an und geben auf keinen Fall Stromschläge bei Berührung ab.

  • Holz wirkt antibakteriell: Die antibakteriellen Eigenschaften aufgrund von Gerbsäuren sorgen für für eine hygienische Umgebung. Selbst Schneidebretter sind aus diesem Grund hygienischer als jene aus Plastik.

Vollholzmöbel geben uns eine Lebensgrundlage mit gutem Gewissen

Gesundheit ist uns das Wichtigste, und so sollten Massivholzmöbel für uns eine klare Sache sein. Holz ist offenporig und sorgt für ein optimales Raumklima, wirkt antibakteriell und verhindert die elektrostatische Aufladung des Staubs. Es ist gut gegen Allergien, schadstofffrei und naturbelassen.

Stilvoll, ausdrucksstark, sinnlich - dass ein Möbelstück aus Massivholz ist, könnt ihr auf den ersten Blick nicht erkennen. Dass es sich gut anfühlt, spüren wir sofort. So natürlich, so sinnlich, so voller Ausstrahlung. Qualität, die von der Hochwertigkeit des Holzes lebt. Ästhetisch vollendet – für jeden Stil und Geschmack!

Langlebig, robust, dauerhaft schön!Flexibel sein. Wenn nötig auch umziehen. Aber jedes Mal neue Möbel kaufen? Massivholzmöbel machen alles mit, sind widerstandsfähiger: Arbeiten, Wohnen, Leben – egal, wie turbulent es zugeht. Sie bewahren ihre Ausdruckskraft unverändert über die Jahre und gewinnen noch an Wert hinzu. Massivholzmöbel lohnen sich!

Pflegeleicht und unempfindlich! Massivholzmöbel sind praktisch und bequem zu handhaben. Das Holz ist absolut unempfindlich und wirkt dazu noch antibakteriell. Es ist leicht zu pflegen und zu reinigen. Spuren jahrelangen Gebrauchs lassen sich im Nu beseitigen: Abschleifen, Auftragen des Oberflächenschutzes, fertig.

Massiv, multi-funktionell, mit Liebe zum Detail!Der Vorteil von Massivholzmöbeln ist, dass sie stabil und robust sind. Mit viel Liebe zum Detail verarbeitet werden sie den sich verändernden Bedürfnissen einer Familie gerecht. Alle technischen Funktionen haben Hand und Fuß und sind für den täglichen Gebrauch geschaffen.

Heilsame Möbel

Eine Wohnungseinrichtung sollte möglichst frei von Giften sein. Es wird mehr erwartet, wie Möbel, die den Blutdruck senken, den Schlaf verbessern oder die Gesundheit gleich insgesamt fördern. Ätherische Öle im Holz beruhigen das vegetative Nervensystem und stärken den Körper. Der gesundheitliche Effekt ihrer Einrichtung ist für viele Menschen immer wesentlicher, Möbel mit unbedenklicher Lackierung oder Bezüge mit möglichst geringen chemischen Ausdünstungen. Schließlich werden Allergien im Zusammenhang gebracht, Atembeschwerden gehen mitunter auf teils giftige Lösungsmittel in der Wohnung zurück. Jetzt aber geht es nicht mehr nur um möglichst unbedenkliche Möbel, sondern um Material, das die Gesundheit sogar verbessern, fit machen, den Blutdruck senken oder den Schlaf beruhigen soll. Ausgesuchte Hölzer, seltener Marmor und andere – meist kostspielige – Materialien sind gefragt.

Zuerst sollte die Holzverarbeitung möglichst schonend erfolgen. Massivholz ist wieder in Mode und gilt als besonders gesundheitsverträglich, verbessert das Raumklima. Das Holz nimmt überschüssige Feuchtigkeit aus der Zimmerluft auf und gibt diese bei trockener Umgebungsluft wieder ab.

Vor allem aber versprechen sich die Liebhaber der robusten Möbel, dass die noch Jahre nach dem Einschlag aus dem Holz austretenden ätherischen Öle das Herz schonen und den Blutdruck senken können. Der Arve wird diese Eigenschaft nachgesagt, auch Zirbelkiefer genannt, in Österreich wird sie als „Königin der Alpen“ gepriesen. Der Baum wächst nur oberhalb von 1500 Metern in den Alpen sowie in Teilen der Karpaten. Um den rauen Stürmen und hohen Schneelasten im Winter trotzen zu können, verfügt die Zirbelkiefer über einen hohen Harzgehalt. So kann sie Wunden durch abbrechende Äste schnell schließen. Der starke Harzanteil lässt zudem das Holz noch Jahre nach dem Einschlag ätherische Düfte abgeben.

Dass diese Ausdünstungen das vegetative Nervensystem positiv beeinflussen können, klingt wie eine Fabel aus dem Reich der Esoterik. Doch Wissenschaftler aus Japan, Kanada, Österreich und Skandinavien haben in Studien Hinweise gefunden, die diese These stützen. Die nächtliche Herzschlagrate im heimischen Bett wurde getestet. Anschließend schliefen die Testpersonen jeweils sechs Nächte in einem Bett aus massivem Zirbenholz und einem aus Pressspanplatten mit Holzdekor. Welcher Teilnehmer die Studie in welchem Bett begann, wurde per Los ermittelt.

Im Schlaf waren Puls und Blutdruck im Zirbenbett deutlich niedriger als im Bett mit Holzdekor. In Letzterem fiel die durchschnittliche Herzfrequenz im Schlaf auf 65 Schläge pro Minute. Im Zirbenbett waren es im Mittel nur 60 Schläge pro Minute. Zudem seien die durchschnittliche Herzrate und der Blutdruck der Zirbenbett-Schläfer auch im weiteren Tagesverlauf deutlich reduziert gewesen. Das deutet „auf eine bessere Schlaferholung“ hin.

Untersuchungen aus Japan, Kanada und Skandinavien legen allerdings nahe, dass Möbel aus anderen Holzarten mit hohem Harzgehalt, wie Ahorn und klassische Kiefer, ebenfalls vergleichbar positive Effekte für Herz und Blutdruck haben. In Zimmern mit Massivholzmöbeln würde zudem „das Stressempfinden ähnlich stark reduziert wie bei einem Spaziergang in der Natur“. Wer Massivholzmöbel wegen des Gesundheitseffekts kauft, muss allerdings eines beachten: Die Harze können ihre Wirkung nur entfalten, wenn das Holz lediglich mit Wachs oder pflanzlichen Ölen gepflegt wird. Wird es mit Lacken versiegelt, können die ätherischen Öle nicht herausdringen.

 Die Kunst der Verarbeitung des weichen Holzes haben ganz besonders die Alpenländer bewahrt, denn hier war es jahrhunderte lang der Werkstoff, aus dem Betten, Tische, Stühle, Schränke und Truhen gefertigt wurden. Die meisten Handwerksbetriebe bei uns produzieren hauptsächlich für den heimischen Markt.

Um den gesunden Duft einzufangen, gesund zu wohnen, steigt die Nachfrage nach Zirbelkiefermöbeln, aber auch verstärkt nach Accessoires und Kleinmöbel in „heilend“ duftendem Holz: Gefüllte Kissen für verschiedenste „Schlafstätten“, Wand- und Bodenfliesen sowie Wohnaccessoires wie Bücherstützen, Flaschen- und Kerzenständer und Tische.

Besonders riskant für Kinder: Spanplatten im Schlafzimmer.

Wir halten uns überwiegend in geschlossenen Räumen auf. So hat der Schadstoff genügend Zeit, durch unsere Haut in unseren Körper zu gelangen. Gerade im Schlafzimmer sollte man Formaldehyd vermeiden, denn im Schlaf regeneriert der Körper und ist dadurch besonders anfällig für die Gifte, die von Möbeln ausgedünstet werden. Kinder sind natürlich ganz besonders empfindlich. Ihre Haut ist bis zu 10 x durchlässiger als die von Erwachsenen. Formaldehyd kann bei Kindern in hohen Konzentrationen sogar zum Tod führen! Meist sind Massivholzmöbel teurer als billige Spanplatten-Konstruktionen, aber die Vorteile von Massivholzmöbeln überwiegen. Die Gefahr durch Schadstoffe ist bei Massivholzmöbeln deutlich herabgesetzt.

Massivholzmöbel sind feuchtigkeitsresistenter und brauchen nicht so dick versiegelt zu werden

Spanplatten bestehen aus Holzspänen, die Flüssigkeiten gut aufnehmen und dadurch leichter und schneller aufquellen. Deswegen müssen sie dick mit chemischen Schutzschichten überzogen werden, die wiederum ein Risiko für Schadstoffe darstellen. Bei Massivholz ist ein gutes Holzpflegemittel, Öl oder auch eine dünne Lackschicht bzw. Versiegelung ausreichend.

Massivholz ist viel stabiler als Spanplatten. Spanplatten können nicht so belastet werden und biegen leicht durch. Ist eine Spanplatte einmal leicht beschädigt, dringt Feuchtigkeit ein und verformt das Element, das leicht brechen kann. Fazit: Spanplatten stellen ein Sicherheitsrisiko dar, besonders bei Kindermöbeln. Es ist nicht nur eine schöne Metapher, es ist Fakt: Massivholz atmet, die Pressspanplatte nicht. Pressspanplatten sind dicht mit Kleber durchtränkt, während Massivholz ein natürliches, offenporiges Material ist, das Zirkulation zulässt. Das sorgt ganz buchstäblich für ein besseres Raum- und Wohnklima.

Menschen, für die Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und vor allem die Gesundheit ihrer Kinder ein Wert darstellt, sollten sich darum für Massivholz beim Möbelkauf entscheiden, auch wenn sie auf den ersten Blick etwas tiefer in die Tasche greifen müssen. Mittel- und langfristig zahlt es sich auch finanziell aus.

Faszination Massivholzmöbel – Vorteile für Ihr Zuhause

Holz bindet Umweltgifte und überzeugt mit excellenter Ökobilanz

  • Positiver Einfluss auf Wohnklima in allen Wohnräumen

  • Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen wie Küche, Bad, Schlafraum wird reguliert

  • Schlafqualität und Raumhygiene im Schlafzimmer

  • Gesundheitsfördernde Aspekte – günstig für Allergiker

  • Wohnen mit kreativem Design und Flair

  • Natürlichkeit, Dauerhaftigkeit, Lebensqualität, Individualität

Die Ökobilanz der Massivholzmöbel ist vorbildlich. Holz ist ein klimaneutral nachwachsender Rohstoff. Die Bäume binden aus der Luft Kohlendioxid. Das wirkt dem Treibhauseffekt entgegen und stabilisiert die Balance der Atmosphäre. Erst wenn das Holz verbrennt oder vermodert, werden die schädlichen Treibhausgase wieder freigesetzt. So ist es beim Kauf von Massivholzmöbeln enorm wichtig, dass das verwendete Holz aus einer nachhaltigen Forstwirtschaft in Europa kommt. Die in Deutschland gesetzlich festgelegte nachhaltige Forstwirtschaft gewährleistet, dass der natürliche Holzzuwachs größer als die Menge des eingeschlagenen Holzes sein muss. Bei kurzen Transportwegen des geschlagenen Holzes und bei seiner Weiterverarbeitung zu Möbeln, wo relativ wenig Energie verbraucht und späteres Recycling des Abfalls kein Problem ist, fällt die Ökobilanz dieses Rohstoffes sehr gut aus. Darum fällt die Wahl verantwortungsbewusster Verbraucher immer häufiger auf edles Mobiliar aus heimischen Holzarten. Das Naturmaterial Holz ist atmungsaktiv, verbessert die Luftqualität und sorgt für ein optimales Klima für Allergiker. Die offen-porige Holzstruktur sorgt durch die Absorption von Schadstoffen, die durch das Lüften von Räumen wieder nach draußen verschwinden, für ein optimales Raumklima. Es nimmt Feuchtigkeitsüberschüsse aus der Raumluft auf und gibt sie bei entsprechend trockener Luft wieder ab. Die warmen Farben des Holzes sind eine Wohltat für die Augen und beeinflussen die Stimmung auch bei schlechten Wetter oder hoher nervlicher Anspannung positiv. Sie bewahren ihre Ausdruckskraft unverändert über die Jahre und gewinnen noch an Wert hinzu.

Warentypische Eigenschaften von Massivholz & Massivholzmöbeln

Holz ist kein uniformer oder homogener Werkstoff. „Natürlich“ heißt immer: Kein Naturprodukt gleicht dem anderen, je nach Art und Wuchsgebiet variieren die Eigenschaften. So wie jeder Baum seine eigenen unverwechselbaren Merkmale aufweist, so sind bei Massivholzmöbeln besondere Ursprungszeichen wie Maserungen, Struktur- aber auch Farbunterschiede, Äste, Harzgallen oder Verwachsungen natürlich. Dadurch ist jedes fertige Möbelstück aus massivem Holz ein Unikat, eine Faszination Massivholzmöbel.

Auf schwankende Raumtemperaturen und Luftfeuchtigkeit – auch jahreszeitenbedingt – reagiert Holz. Ungünstig ist sehr trockene Raumluft. Optimale Luftfeuchtigkeit für beheizte Wohnräume beträgt zwischen 45% und 55% bei einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von 18 – 21° C. Wenn diese Werte nicht eingehalten werden und ein Raum extrem trocken wird, kann das zu Rissen und Verzug führen. Diese Gefahr besteht besonders im Winter, wenn die relative Luftfeuchte geringer wird. Vorbeugend sollte man einen trockenen Raum viel lüften oder Zimmerpflanzen bzw. Verdunstungs-Schalen dort hinstellen. Wände von Neubauten sind direkt nach der Fertigstellung oft noch sehr feucht. Damit sich hinter den Möbeln keine Feuchtigkeit staut, sollten die Möbel anfangs um mindestens 10 mm von der Wand abstehen und die Räume viel gelüftet werden. Damit wir der Verzug am Möbel verhindert. Sonne und Licht verändern im Laufe der Zeit und je nach Standort der Produkte die Struktur und Farbe des Holzes. Es wird empfohlen, die Möbel vor starkem, direkten Sonnenlicht zu schützen. So bleiben die Farben länger original. Doch auch gealtertes Holz, in der Farbe gereift, hat seinen eigenen Charme. All die vorgenannten Merkmale sind ein Beweis des natürlichen Ursprungs und geben keinen Anlass zu Beanstandungen. Funktion, Gebrauch, Wert und Haltbarkeit dieser Möbel werden dadurch nicht beeinträchtigt.

Massivholz – Richtig beurteilen und bestimmen.

Von Massivholzmöbeln oder Vollholzmöbeln haben schon viele gehört und gelesen. Doch was heißt das eigentlich genau? Grundsätzlich darf die Bezeichnung in Deutschland laut DIN 68871 Norm nur dann genutzt werden, wenn außer Schienen, Böden von Schubladen und Rückwänden alle Teile eines Möbelstücks aus der identisch massiven Holzart gebaut sind. Ein Furnier darf zum Beispiel nicht als „Massiv“ betitelt werden. Ein Möbelstück muss also, bis auf die genannten Ausnahmen, vollständig aus Holz gefertigt sein. Massivholzmöbel entstehen aus natürlichen Baumstämmen, die erst zu Brettern verarbeitet werden. Letztere heißen Bohlen und sind je nach Baumstamm unterschiedlich dick und schwer. Auch weitere individuelle Eigenschaften wie Holzmaserung, Farbe oder Robustheit hängen vom Baum ab. Beispielsweise sieht ein Stück Massivholz von der Eiche anders aus, als das Holz des Nussbaums. Nach der Verarbeitung zu Bohlen wird Vollholz getrocknet, zu Lamellen verarbeitet und entsprechend des gewünschten Möbelstücks auf die nötige Größe und Form gebracht. Es gibt zwei Möglichkeiten Massivholzmöbel herzustellen: 1. Aus massiven Holzbrettern: Hier kommen ganze Holzstücke zum Einsatz, ohne dass das Holz zuvor in irgendeiner Form zusammengesetzt wurde. Für größere Flächen Massivholz, wie es zum Beispiel bei einem Tisch der Fall sein kann, müssen die Lamellen mit Hilfe von Leim und einer Plattenpresse vereint werden. Die fertige Leimholzplatte wird dann solo oder in Kombination mit massiven Holzstücken zu Mobiliar weiterverarbeitet.

Optisch attraktiv

Massivholzmöbeln überzeugen schon länger. Die Optik ist einfach fantastisch und strahlt in jeglicher Hinsicht Qualität und Wertigkeit aus. Der haptische Charakter ist wunderbar, man kann die Natur regelrecht fühlen, also umgebe ich mich lieber mit natürlichen Materialien, als mit minderwertigen Alternativen, weil sie rundum begeistern und schönes Wohnen markant prägen. Dazu kommt, dass jedes Möbelstück ein Unikat ist, schließlich gibt es jeden Baum nur einmal. Außerdem gibt es ja von der Birke über Buche bis hin zu Kirschbaum oder Akazie zahlreiche Holzsorten und somit unterschiedliche Farbgebungen sowie Maserungen. Die Auswahl ist groß!

Preislich lohnenswert

Massive Holzmöbel sind zwar meist teurer als billige Produkte aus Sperrholz oder Furnier, aber am Ende lohnt sich die Investition in vielerlei Hinsicht. Massivholz ist deutlich langlebiger, weshalb sich der Kaufpreis innerhalb von ein paar Jahren amortisiert. Außerdem muss man immer bedenken, dass minderwertige Möbel schneller ausgetauscht werden. Das kostet auf Dauer mehr Geld und belastet die Umwelt leider zusätzlich. Wir finden es sinnvoller in gute Möbel zu investieren und dann aber über einen langen Zeitraum zu nutzen, anstatt den klassischen Konsum-Wahn mitzumachen und ständig etwas Neues zu kaufen.

Einrichtung – Schön und Gesund

„Wohnen mit Sinn für Menschen mit Verstand“: Meist erwacht das ökologische Bewusstsein, wenn es um die Neugestaltung von Schlaf- und Kinderzimmern geht. Der Schlaf ist den Menschen „heilig“ und seit jeher eng mit dem Thema Gesundheit verbunden. Eltern (und Großeltern) legen bei ihren Kindern (und Enkeln) gesteigerten Wert auf gesunde Möbel, die Entwicklung förderndes „gesundes“ Raumklima. Dabei spielt Holz, wie in allen anderen Wohnbereichen auch, eine zentrale Rolle. Die offenporige, natürliche Verarbeitung funktioniert bei Möbeln aus geöltem Massivholz als Feuchtigkeitsregulator und sorgt für eine gesunde Raumatmosphäre. Gesundheit in der Einrichtung spielt auch im oft beruflich genutzten Home-Office eine immer größer werdende Rolle. Je genauer die Bedürfnisse der Kunden und ihre räumlichen Möglichkeiten bekannt sind, desto sicherer treffen die Planungen die Wünsche. Gerade bei der Planung von Einrichtungsprojekten seid ihr optimal beraten, unsere Schreiner einzubeziehen und dabei zu profitieren. Aus Erfahrung wissen wir: Wer einmal die wohltuende Wirkung der Natur am eigenen Leib gespürt. Unsere Schreiner wollen von den Vorzügen einer „gesunden“ Wohnkultur mit Naturholz und reinen Materialien überzeugen und können es auch belegen, fundiert und fachlich überzeugend.

 

Datum: 21.09.2017